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Berlin Jazz Composers Orchestra

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Berlin Jazz Composers Orchestra

lead: Christof Chriese

Katalog-Nr.: BELLHEIM 11839

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Zeitungsausschnitt JayJayBeCe Journal (klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern):

Zeitung JayJay

Holger Biege – Deine Liebe und mein Lied
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VÖ anlässliich seines 65.Geburtstages (19.09.2017)
Erhältlich im Fachhandel und online (www.nwm-verlag.de, amazon.de, jpc.de, moluna.de, lesen.de, wom.de, bol.de, weltbild.de, www.bücher.de , …)

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In diesem Liederbuch sind, neben einem Blick auf das Leben und die Musik Holger Bieges, 18 seiner Titel als Notensatz und Text aufgenommen. Die beiliegende CD mit diesen Titeln soll es dem Interpreten erleichtern, die anspruchsvollen Lieder nachzusingen und zu -spielen.

DEINE LIEBE UND MEIN LIED • SAGTE MAL EIN DICHTER • REICHTUM DER WELT • COLA-WODKA • WENN DER ABEND KOMMT • ROBINSON • WILL ALLES WAGEN • ANNABELL • DEIN GESICHT • DYNAMIT • JESSY • KINDERLIED • KANN SCHON SEIN • AN JENEM MORGEN • NIMM MICH SO • ES GEHEN DIE TAGE • ZUWEILEN KOMMT ES VOR • WIE HABE ICH DAS JAHR VERBRACHT

Erhältlich im Fachhandel und online (www.nwm-verlag.de, amazon.de, jpc.de, moluna.de, lesen.de, wom.de, bol.de, weltbild.de, www.bücher.de  …)

Rolf von Nordenskjöld Orchestra – Einspielzeit im Niemandsland

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Einspielzeit im Niemandsland
Rolf von Nordenskjöld Orchestra
Katalog-Nr.: BIT 11800
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Rolf von Nordenskjöld ist ein bekannter Name in der deutschen Jazzszene.
Der Berliner Saxophonist, Komponist, Big Band-Leiter und Hochschuldozent (Jazzinstitut Berlin, Musikhochschule Leipzig) hat sich mit seinem
Wirken in verschiedenen Jazzformationen (u.a. RIAS BIG BAND, Big Band der Deutschen Oper, Rolf von Nordenskjöld Orchestra) hohe Anerkennung erworben.
Das Rolf von Nordenskjöld Orchestra begeistert mit einem besonderen zeitgenössischen Big Band Sound, der fest in der Gegenwart verankert ist,
aber in seinen Wurzeln die Traditionslinie zu Orchestern von Count Basie oder Thad Jones nicht verlässt. Bekannte Interpreten wie Paul Kuhn,
Bill Ramsey, Ack van Rooyen, Henrik Meurkens oder Gitte Haenning schätzten das Rolf von Nordenskjöld Orchestra bei vielen Tourneen und zahlreichen CD-Produktionen.
Nach einer kreativen Pause feiert das Rolf von Nordenskjöld Orchestra mit der vorliegenden CD sein 20.Bandjubiläum.
Das vom Kulturradio des rbb mitgeschnittene Konzert ist ein außergewöhnliches Klangerlebenis!Hörbeispiele der Jubiläums-CD finden Sie hier: (Amazon Deutschland) -—www.amazon.de
—–Produzenten: rbb Kulturradio / BIT-Musikverlag
Kompositionen: u.a. Rolf von Nordenskjöld, A.Halefeldt, F.Matzeit, M.Muellbauer, V.Schlott
Recorded: September 2015 im Jazzinstitut Berlin
Cover Painting: Torsten Schlüter
Coverdesign: www.jayben.de
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

 

25 Years JayJayBeCe – Live at Schlot

             JJBC Meerjazz2015 Kopie
JJBC Meerjazz 2014           JugendJazzt Preis2014
 Herzlichen Glückwunsch zu den TOP-Auszeichnungen 2014 & 2015 international und national !!!   

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Berlin Jazz Composers Orchestra
lead: Christof Griese
Katalog-Nr.: BELLHEIM 11684

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Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe hat am 25.5.2013 im Internationalen Big Band Wettbewerb beim Meerjazz Festival in Hoofddorp (bei Amsterdam) den 1. Preis in der Top-Klasse (Semiprofis) gewonnen. Im letzten Jahr gewann JayJayBeCe schon den 1. Preis in der 1st-Class beim Wettbewerb – der Klasse der Amateure.Pünktlich zum großen Erfolg auf dem Meerjazzfestival ist die neue CD des Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe erschienen.Die bei den Jubiläumskonzerten zum 25jährigen Bestehen der Big Band der Musikschule City West im Oktober 2012 entstandenen Aufnahmen enthalten Kompositionen der Berliner Jazzmusikerinnen Julia Hülsmann und Birgitta Flick sowie von Tal Balshai, Nikolaus Schäuble und dem Leiter des Ensembles, Christof Griese. Die Live-Atmosphäre ist spürbar und klanglich sehr gut eingefangen worden. Die sehr jungen Musikerinnen und Musiker spielen diese außergewöhnliche Musik mit viel Elan, großem Können und vor allem Freude. Das in Form eines Journals aufgemachte booklet steckt voller interessanter Informationen zu den 25 Jahren JayJayBeCe – der JugendJazzBand Charlottenburg.

Hörbeispiele der Jubiläums-CD finden sie hier:  http://l.hh.de/JayJayBeCe25-Amazon (Amazon Deutschland)

Produzenten: Christof Griese / Musikschule City West / BIT-Musikverlag
Kompositionen: Julia Hülsmann, Birgitta Flick, Tal Balshai, Nikolaus Schäuble, Christof Griese
Recorded: Oktober 2012 in der Berliner Kulturfabrik Schlot
CoverArt und Layout: Fabio Biasio
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

Pressestimmen:

JazzPodium 11/2013

Griese/Jasper Duo – „Perpetuum Jazzable“

Perpetuum Jazzable

 

 

 

 

featuring Christof Griese – Flöte, Altflöte, Saxello, Tenorsaxofon,
Burkhard Jasper – Steinway Grand Piano
KatalogNr.: BELLHEIM 11662

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Lyrisch-verspielt, druckvoll, mal bläserlastig, mal mit Klavier im Vordergrund, poetisch-getragen, tänzerisch-leicht, hoch komplex und doch transparent kommen die 12 Eigenkompositionen und zwei Stücke von Thelonious Monk daher. In mehreren Jahren regelmäßigen Zusammenspiels haben Christof Griese und Burkhard Jasper, beides gebürtige Münsterländer, die Musik für eine CD entwickelt und aufgenommen, die hoch musikalisch ist, viele Farben bietet, interessante und vielfältige Improvisationskonzepte vorweist – es wiederholt sich eigentlich nichts. Und doch hat man das Gefühl, alles wirkt zusammen – es gibt einen roten Faden.

Produzenten: Christof Griese/BIT-Musikverlag
Kompositionen: Christof Griese, Burkhard Jasper, Thelonious Monk
Recorded: Frühjahr 2012 im Saal des Kulturguts Haus Nottbeck by Leon Griese
Cover Art: Barbara Splieth, Layout by Fabio Biasio
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

Pressestimmen:

JazzPodium 2/2013:

….Eine meisterhafte CD des Christof Griese-Burkhard Jasper Duos…Imaginäre fünf Sterne, auch für das graphisch schön gestaltete Digipack!
Gerhard Hopfe

Brasil Jazz Quartet

Brasil Jazz Quartet

 

 

 

 

featuring Christof Griese – saxes, flutes (Germany), Eudinho Soares – guitar (Brazil)
Guilherme Castro – electric bass (Brazil), Zito Ferreira – drums (Angola/Portugal)
KatalogNr.: BELLHEIM 11618

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Das Brasil Jazz Quartet bringt den umtriebigen Berliner Saxofonisten Christof Griese mit drei der besten brasilianisch-portugiesischen Berliner Musiker zusammen:
Eudinho Soares (Gitarre), Guilherme Castro (e-bass) und Zito Ferreira (drums). Sie kombinieren eigene Themen mit brasilianischen Rhythmen, viel Groove und Temperament.
Naja, brasilianisch eben.

Produzenten: Christof Griese/BIT-Musikverlag
Kompositionen: Christof Griese, Guilherme Castro, Eudinho Soares, Ronaldo Folegatti, Luiz Bonfa, Claudio Roditi/Ricardo Silveira, A.C.Jobim
Recorded: 27./28.2.2011 at SAXART Studio by Leon Griese, Mixed by Christof Griese and Guilherme Castro, Mastered by Knut Jens
Cover Art: © Stefan Halbscheffel 2011 www.halbscheffel.eu, Layout by Fabio Biasio
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

TUBA VIBES PROJECT – „Live“

TUBA VIBES PROJECT

Interpreten: Stefan Gocht – Tuba; Franz Bauer – Vibraphone
Christof Griese – Tenorsaxophone, Saxello, Bassflute; Karoline Körbel – Drums
KatalogNr.: BELLHEIM 11566

Produzenten: Christof Griese / BIT-Musikverlag
Kompositionen: Christof Griese, Franz Bauer
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

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Aufgenommen wurde die CD am 8./9.5.2009 im b-flat Jazzclub Berlin.
Unerhörte Klänge… Offen für neue Ideen und eine erlebnisreiche musikalische Reise gefallen Christof Grieses Projekte immer wieder durch eine gewisse Unberechenbarkeit. Geprägt von Spontaneität und Freiheit besticht die Musik durch die vielen Ideen und einen enormen Klangreichtum.
Immer neu in der Gestaltung sorgen die einzelnen Kompositionen für erstaunliche Perspektiven. Geheimnisvolles steht neben direkten und geraden Melodiefolgen. Spannend entwickelt sich die Begegnung dieser unterschiedlichen Instrumente. Es groovt, beschwört, erheitert, erzählt, herzt und ist spannend.
Das „Tuba-Vibes Project“ entstand im März 2004 und war 2007 für den Jazz & Blues Award Berlin nominiert.

Pressestimmen:

Jazz Podium 7/8/2010:

Das Schaffen des hochprofilierten Berliner Saxophonisten Christof Griese bewegt sich in allen seinen Projekten außerhalb allzu eingefahrener Strecken, erfüllt jedoch gleichwohl alle jazzmäßigen Kriterien: Spannungsreiche improvisatorische Linien gehören ebenso dazu wie klangliche und rhythmische Vielgestaltigkeit in anspruchsvollen und intelligent angelegten Arrangements. Überraschungseffekte sind dabei gewollt, wie auch auf vorliegender, im Mai 2009 live im Berliner Jazzclub ,b-flat` aufgenommener CD.

Außergewöhnlich bereits die Besetzung des Quartetts: Neben Christof Griese, Tenorsaxophon, Saxello, Bassflöte, spielen Stefan Gocht, Tuba, Franz Bauer, Vibraphon, sowie Karoline Körbel, Schlagzeug. Das Projekt entstand bereits im März 2004 und war 2007 für den Jazz & Blues Award Berlin nominiert. In den 13 Titeln der CD, elf aus der Feder Grieses und zwei komponiert von Franz Bauer, entfaltet sich ein äußerst farbiges Klangspektrum.

Christof Griese ist vornehmlich auf dem Tenorsaxophon zu hören, bläst einige Male das soundmäßig dem Sopransaxophon nahestehende Saxello und greift in „French song“ und „Ultramarin“ zur Bassflöte. Auf allen Instrumenten erweist er sich einmal mehr als erstrangiger Interpret mit eigener Stimme und weit gefassten Improvisationspassagen. Stefan Gocht, in Berlins Jazzszene unbestrittener Meister aller Tieftöner des Blechblasinstrumentariums, demonstriert, dass sich auch auf der Tuba, gemeinhin im Ruf eines schwerfälligen Instruments, flüssiges Spiel gestalten lässt.

Seine Soli in z. B. „lmprovisorium“, „Indigo“ oder „No work-song!“ bezeugen zudem seine hervorragenden Fähigkeiten zu ausgreifender Ideenfindung. Vibraphonist Franz Bauer ist ein Vertreter dahin getupfte Passagen und klanglich schwebende Transparenz mit überzeugender Ideengestaltung auszeichnet. Schlagzeugerin Karoline Körbel ist eine Entdeckung: Sie beherrscht ein umfassendes Spektrum von sensitiv begleitendem Spiel bis zum kraftvollen Drive, zeigt sich auch in ihren Soli wie in „Schoyblish cues“ von hoher Kompetenz.

Das überaus auch dynamisch wechselreiche Erscheinungsbild der Aufnahmen reicht vom lyrisch-schwebendem Sound im Startertitel „Zwielicht“ bis zu energetischen Klangbildern in Stücken wie z. B. „Touching“ oder „lndigo“. Das Quartett erreicht eine jede Schwerlastigkeit vermeidende beispielhafte Transparenz im Zusammenspiel, das sich zudem wie die solistischen Beiträge durch hörbare Spontaneität auszeichnet. Eine CD von ideenmäßig und interpretatorisch außergewöhnlichem Format, die allerdings intensive Hörbereitschaft und damit das Erfassen von Christof Grieses Intentionen, kurz umrissen in seinen Linernotes erfordert.
Gerhard Hopfe

Niko Schäuble – „Es Geht!“

Cover: Es Geht!
Niko Schäuble (dr), Christof Griese (t-sax, saxello, fl), Christian Kappe (tp, flhn)
Adrian Sherriff (b-tb, shakuhachi), Burkhard Jasper (p), Horst Nonnenmacher (b)
KatalogNr.: BIT 11546

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Im Juli 2009 wurden im rbb unter der Leitung des australischen Jazz-Musikers Niko Schäuble komplex arrangierte Kompositionen eingespielt und aufgenommen in einer außergewöhnlichen Besetzung. Nicht umsonst heißt der Titel der CD „ES GEHT!“.

Brilliant und risikofreudig interpretieren die aus Berlin, Münster und Melbourne stammenden Musiker mit Niko Schäuble – Drums, Christof Griese – Tenor Saxophone, Saxello und Alto Flute, Christian Kappe – Trumpet und Flugelhorn, Adrian Sherriff – Bass Trombone und Shakuhachi, Burkhard Jasper – Piano und Horst Nonnenmacher – Bass ihre individuelle Klasse.
Starken Einfluss hat nicht zuletzt die in Australien erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Niko Schäuble und Adrian Sherriff, garantieren sie doch im Zusammenspiel multikulturelle Klangfarben, Grooves sowie lebendige Improvisationen.
Nach einem Auftritt im Westfälischen wurden sie durch die dortige Presse im Juli 2009 gefeiert als… „Eine Kombination von Spieldiszipilin, Improvisationsfreude und technischer Vollkommenheit, einfach grandios“…
Und genau diese Disziplin aller Beteiligten ist es, die sie sowohl in ihren vorliegenden Kompositionen wie auch in ihrem alltäglichen Schaffen und Wirken auszeichnet und sie etabliert hat. Sie schaffen es, konzentriert ein Produkt zu erstellen und uns die Leidenschaft ihrer Musikalität fühlen zu lassen, egal, von wo sie angereist sind. Dieses musikalische Feuerwerk konnte sich in Berlin entladen und ist Dank der zuverlässigen Zusammenarbeit mit Ulf Drechsel vom rbb auch wieder ein gelungenes Projekt der Superlative geworden.
Sämtliche Komponisten haben sich bei der Aufnahme selbst so mit eingebracht, dass Klasse und Individualität brillieren können.

Produzenten: Kulturradio des rbb, Ulf Drechsel / BIT-Musikverlag
Kompositionen: Niko Schäuble, Christof Griese, Burkhard Jasper, Adrian Sherriff
Cover/Fotos: Biasio Design / Jörg Riemer
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

Weitere Informationen: www.nikoschauble-esgeht.com

Pressestimmen:

Niko Schäuble – „Es Geht!“ (BIT 11546)

Eine Band, die sich aus deutschen und australischen Musikern rekrutiert, in Westfalen probt und in Berlin aufnimmt, bräuchte eigentlich keinen Rennwagen, sondern ein Flugzeug. Zwar ist der Rennwagen, der das Cover ziert, auch nur Spielzeug – aber hier wird ja schließlich gespielt. Und aller logistischen Probleme zum Trotz ist die Truppe der Meinung: „Es geht!“.

Schäuble, der seit zwei Dekaden in Melbourne angesiedelte Wahlaustralier, gesellte um sich seine sonst als „Niko Schäuble Quintett“ firmierenden Musiker. Die tiefen Töne steuert Horst Nonnenmachers Kontrabass bei, in Konkurrenz zur Bassposaune von Adrian Sherriff (ebenfalls Australien), der ansonsten die japanische Shakuhachi-Flöte erklingen lässt. Grundsolide bedient Burkhard Jasper das Piano, während die hohen Töne der Trompete von Christian Kappe vorbehalten sind. Christof Griese, der Unentwegte aus der Berliner Szene, erweitert das Quintett zum Sextett und fügt zum Soundspektrum neben dem Tenorsax seine Altflöte und das weniger geläufige Saxello hinzu.

Nach getragenem Auftakt mit „Endless Dreams“ (Jasper), bei dem sich Griese und Kappe im Dialog verweben, folgt mit „Bumpy“ (Schäuble) eine dem Titel entsprechend fetzige Nummer, die diesmal Adrian Sherriff an der Posaune featured. Recht eigenwillig zeigt sich das namensgebende „Es geht!“, eher melancholisch die Schäuble-Komposition „Borderline“, die Jaspers Klavier ins Zentrum stellt. Dort, im Zentrum, ist abwechselnd Platz für jeden der beteiligten Musiker – wobei Schäuble als Arrangeur zudem auch weidlich Gebrauch von den Möglichkeiten dieser erweiterten Besetzung macht.

Alles in allem ist „Es geht!“ ein mit merklichem Spaß umgesetztes, facettenreiches Werk – im rbb-Studio klanglich makellos festgehalten. Und wer bezweifelt, dass eine Shakuhachi im Jazz eingesetzt werden kann, dem sei „The Ferryman“ ans Herz gelegt. Na also – es geht!
Frank Bongers, Jazzdimensions


Niko Schäuble – „Es geht!“
BIT 11546 / POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

Lyrisch-verspielt, druckvoll-bläserlastig, poetisch-getragen, tänzerisch-leicht – so kommt die Musik auf „Es geht!“ daher. Dies ist Niko Schäubles neuester Geniestreich, des Australiers mit Kollegenkontakten in die deutsche Hauptstadt. Und so stammen denn auch die Kompositionen folgerichtig von Schäuble selbst und von seinen Berliner und Münsteraner Musikerkollegen Christof Griese, Burkhard Jasper und dem Melbourner Adrian Sherriff. Ein deutsch-australischer Kompositionsaustausch, ein Kontinente überwindendes Projekt sozusagen.
Neben den genannten Komponisten versüßen der Trompeter Christian Kappe und Horst Nonnenmacher am Kontrabass den Sound und sorgen auch für die nötige ergänzende Würze. Produziert von dem bekannten Radiojournalisten und Producer Ulf Drechsel beim Kulturradio des rbb, stand dem Projekt gute Studiotechnik zur Seite. So ist „Es geht!“ zu einem Ohrenschmaus geworden, ausgezeichnete Instrumentenbeherrschung, kräftige und dennoch weiche Soli, dynamisches Gruppenspiel und dichte Bläsersätze: alles das macht Niko Schäubles neues Album schon jetzt zu einem zeitgenössischen Klassiker.
Carina Prange


Niko Schäuble – „Es geht!“ (BIT 11546 )

Der Schlagzeuger Nico Schäuble, der seit Jahren in Australien lebt und wirkt, ging m Juli 2009 mit dem in Berliner Jazzkreisen bestens etablierten Gespann Christof Griese, Tenorsaxophon/Saxello (eine Variante des Sopransaxophons)/Alt-Flöte, und Christian Kappe, Trompete/Flügelhorn, ins Aufnahmestudio. Aus Australien brachte Schäuble den Bass-Posaunisten Adrian Sherriff mit, mit dem er „Down Under“ bereits erfolgreich zusammengarbeitet hat. Ergänzt wird die Formation durch den Pianisten Burkhard Jasper und den Bassisten Horst Nonnenmacher.

Das Sextett spielte für diese CD zwölf Titel ein, vornehmlich Kompositionen Schäubles, aber auch solche von Sherriff und Jasper, die sich in außerordentlich ideenreichen, dabei anspruchsvollen Arrangements präsentieren. Allein die Mitwirkung Grieses und Kappes lässt erfahrungsgemäß Interpretationen erwarten, die sich außerhalb allzu eingefahrener Strecken bewegen, dennoch niemals wesentliche, den Jazz prägende Elemente negieren. An den Aufnahmen der CD besticht deren beispielhafte hohe Komplexität, in erster Linie getragen vom energetischen, dabei jedoch transparenten und jeglichen Klangbrei vermeidenden Sound der drei Bläser, der auch in Slow-Tempo-Stücken wie „Endless Dream“ oder „Borderline“ nichts an Intensität verliert.

Das in Berlins Jazzszene häufig zu hörende Duo Christof Griese/Christian Kappe wartet mit beispielhaftem Zwischenspiel wie auch mit spannungsgeladenen Dialogen und durchdacht entwickelten Soli auf. Eine Seltenheit ist ein Musiker, der die Bass-Posaune über ganze Passagen solistisch einsetzt; Adrian Sherriff gelingt das mit ideenreich flüssigem Soiel, zudem bringt er mit seinem Tieftöner eine bereichernde Klangfarbe ins Ganze. Eine Art klanglicher Ausreißer ist „The Ferryman“: Griese auf der Alt-Flöte und Sherriff auf dem japanischen Flöteninstrument Shakuhachi blasen im Zusammenspiel und wechselnd mit Dialogen und Soli lange melodische Linien, unterlegt mit leicht dahingetupftem Rhythmus. Schäuble und Nonnenmacher liefern ein dichtes, sich in wechselnden Metren bewegendes Geflecht. Burkhard Jasper ist kein Pianist, der sich spektakulär in den Vordergrund spielt; nichtsdestoweniger fügt er sich mit seinen oft recht sparsamen, auch solistischen Linien ideal ins Gesamtkonzept.

Die CD ist beispielgebend für eine völlig eigenständige, in jeder Hinsicht überzeugende Konzeption auf der Schiene zeitgenössischen Jazzschaffens, jenseits allzu häufig strapazierter Wege, jedoch – es sei wiederholt – den Jazz prägende Elemente beinhaltend, dazu auf hohem interpretatorischem Level.
Gerhard Hopfe, Jazz Podium

CHRISTOF GRIESE’S JAYJAYBECE20 Jahre JayJayBeCe

 

 

 

 

featuring Birgitta Flick, Tove Langhof, Paul Engelmann, Florian Bergmann, Philip Sindy,
Donat Kubrinski, Nils Marquard, Ben Rößler, Ingo Nguyen-Huu, Julius Heise, Friedrich Wengler,Chris Rodriguez
KatalogNr.: BIT 11459

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Die sechste und Jubiläums-CD zum 20jährigen des Berlin Jazz Composers Orchestras JayJayBeCe.

Aufgenommen im RBB wurden wieder eine Sammlung hoch spannender Kompositonen Berliner Jazzmusiker wie Oli Bott, Lukas Fröhlich, Boris Löbsack, Ingo Nguyen-Huu, Niko Schäuble und natürlich Bandleader Christof Griese. Es gibt – neben dem super Zusammenspiel z. B. in Niko Schäubles „Family“ – auch solistische Highlights der jungen Musikerinnen und Musiker (zwischen 18 und 24 Jahren jung): die zwei Tenorsaxofonistinnen Birgitta Flick und Tove Langhof mit expressiven Soli in Oli Botts „Sis“ und Niko Schäubles „The Ferryman“, die zwei Altsaxofonisten Paul Engelmann und Florian Bergmann in einem wilden Duo in Christof Grieses „Terre Batu“, den ersten Trompeter Philip Sindy in Niko Schäubles „The Worm“, den dritten Trompeter Donat Kubrinski in Lukas Fröhlichs „Gibraltar“, Nils Marquard mit einem schönen Posaunensolo in Niko Schäubles „Wavering“, Ben Rößler in Boris Löbsacks „Still Tryin`“ und Ingo Nguyen-Huus „Christofs Krise“ mit fetzigen Gitarrensoli, Julius Heise trommelnd in „Wavering“ und „Still Tryin`“, Friedrich Wengler in Christof Grieses „Zwielicht“ und „Terre Batu“ auf dem schönen Steinwayflügel sowie Chris Rodriguez mit schönen Basssoli in „Terre Batu“.

Ingo Nguyen-Huu schreibt zu seinem Stück treffenderweise: „Christofs Krise“ ist eine Hymne auf die großartige Arbeit, die Christof Griese nun seit 20 Jahren mit JayJayBeCe vollbringt. Trotz der schwierigen Probe- und Besetzungssituation, die heutzutage mit einer BigBand unzertrennlich verbunden ist, schafft er eine große Kontinuität, die eine anhaltende Entwicklung zulässt. Doch dieser Entwicklungsweg birgt auch die eine oder andere Krise, die gemeistert werden muss, bis am Ende etwas Komplettes entsteht – In dieser Komposition sind es vier Teile, die am Ende zusammengefügt ein Ganzes ergeben.

Produzenten: Rundfunk Berlin Brandenburg / BIT-Musikverlag
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

Pressestimmen:

Berlin Jazz Composers Orchestra
1987-2007 – 20 Jahre JayJayBeCe (BIT 11459)

Mit dieser im Oktober 2006 eingespielten CD begeht das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe unter Leitung des Saxophonisten Christof Griese sein 20-jähriges Bestehen. 1987 gegründet, bewegt sich diese Formation außerhalb eingefahrener Bahnen des herkömmlichen Big-Band-Jazz. So gibt es auf dieser CD keine Standards aus der Jazz-Historie, vielmehr waren und sind Eigenkompositionen Christof Grieses, anderer der Band verbundenen komponisten/Arrangeure sowie einiger Bandmitglieder das Kennzeichen von JayJayBeCe. […] Die insgesamt 19 jungen Musiker […] bewältigen die ausgefeilten Arrangements mit ihren hohen musikantischen Ansprüchen glänzend. Das betrifft sowohl das präzise satzmäßige Zusammenspiel, wie auch die vielgestaltige Soloarbeit. […] Allergrößte Anerkennung gebührt Christof Griese, der […] es bewältigt hat, JayJayBeCe zwanzig Jahre lang und kontinuierlich am Leben zu erhalten. […] Fazit des Rezensenten: Die Berliner Jazzlandschaft wäre ärmer ohne JayJayBeCe, und: Beste Wünsche für gute Erfolge für weitere kreative 20 Jahre.
Gerhard Hopfe, Jazz Podium

Christof Griese / Tal Balshai – „The Art Of Duo“

Cover: Art Of Duo
Christof Griese (Altsaxofon, Flöte), Tal Balshai (Piano)
KatalogNr.: BIT 11466

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THE ART OF DUO – dahinter verbirgt sich die Idee zweier Vollblutmusiker, eigene Kompositionen im intimen Duo zu spielen.
Beide Musiker verstehen es auf geniale Weise, sich gegenseitig zu fordern und somit eine außergewöhnlich interessante CD zu schaffen.
Es wird ein Erlebnis sein, hier genauer hinzuhören, und zwar von der ersten bis zur letzten Note.

CHRISTOF GRIESE, geboren 1957, hat sich schon früh als einer der experimentier-freudigsten Jazzmusiker Berlins einen Namen gemacht, ja er prägt
wie kaum ein anderer die Berliner Jazz-Szene. Egal, ob als Musiker, als Komponist oder aber als Leiter der Jugend Big Band JayJayBeCe wie auch als einfühlsamer Pädagoge,
er ist mit seiner Musik so verwoben, dass seine Glaubwürdigkeit nie in Zweifel steht.

Die vorliegende CD – aufgelegt anlässlich des 50. Geburtstages von Christof Griese – ist eine Hommage aller Beteiligten an ihn.

TAL BALSHAI, 1969 in Israel geboren, zeichnet sich seit Jahren durch seine Präsenz am Jazz-Piano aus. In seinen Kompositionen gelingt es ihm, die Moderne mit der Tradition zu verbinden. Sein Ausloten von Grenzen auf der Suche nach neuen Klangmischungen führt immer wieder zu einem Hörgenuss.

THE ART OF DUO – da haben sich zwei gesucht und gefunden!

Pressestimmen

Artikelvorschau Christof Griese & Tal Balshai
„The Art Of Duo“ (BIT 11466)

Der Berliner Saxophonist Christof Griese und der aus Israel stammende Pianist Tal Balshai feiern mit „The Art Of Duo“ den 50. Geburtstag des Berliner Jazz-Urgesteins Griese. […] Das Spiel des Duos ist direkt und stimmig, das Zusammenspiel harmonisch, erdig und perfekt auf einander ab- und eingestellt. Hier passen Inhalt wie Verpackung.
Die CD liefert darüber hinaus eine Fülle an Informationen. So verfasste Christof Griese im Booklet selbst Hintergrundinfos zu jedem Stück, sowie eine kleine Entstehungsgeschichte des ganzen Albums – jeweils auf Deutsch und Englisch. „The Art Of Duo“ ist schlichtweg ein konsequentes, deutsches Jazzalbum in seiner reinsten Form. Kompliment.
Michael Arens, Jazzdimensions
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DOUBLEWOOD


featuring Rolf von Nordenskjöld (ss, b-cl, contraalt-cl, alt-fl)
Danuta Jacobasch (cello)
KatalogNr.: BIT 11434

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Fasziniert von den außergewöhnlichen Klangmöglichkeiten, die sich im Zusammenspiel von Violoncello und Holzblasinstrumenten ergeben, gründeten die beiden Musiker Rolf von Nordenskjöld (Sopransaxophon, Baßklarinette, Kontraaltklarinette sowie Altflöte) und Danuta Jacobasch (Violoncello) im Jahre 2002 das Duo „Doublewood“.

Rolf von Nordenskjöld
ist ein bekannter Name in der deutschen Jazzszene. Der Berliner Saxophonist, Komponist, Big Band-Leiter und Hochschuldozent (Jazzinstitut Berlin, Musikhochschule Leipzig) hat sich mit seinem Wirken in verschiedenen Jazzformationen (u.a. RIAS BIG BAND, Brandicity, Rolf von Nordenkjöld Orchestra, Four in a row) hohe Anerkennung erworben. Seine Liebe zu außergewöhnlichen Klangexperimenten, Kompositionen und exotischen Instrumenten spiegelt sich in dieser CD-Produktion wider. Die exzellenten Duo-Kompositionen Nordenskjölds, der facettenreiche Einsatz und die außergewöhnliche Interpretation der eingesetzen Holzblasinstrumente sind eine Klasse für sich.

Danuta Jacobasch
repräsentiert mit ihrem gefühlvollen und virtuosen Cellospiel die andere Hälfte von „Doublewood“ . Die Berlinerin studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin Violoncello. Zahlreiche Projekte und Engagements (u.a. Berliner Sinfonieorchester, Orchester des Friedrichstadtpalastes) führten die junge Cellistin ins In- und Ausland. Ihre Liebe zum Barock, zum Jazz und zum Tango spürt man auf dieser CD.

Doublewood – ein aussergewöhnliches Klangerlebenis!

Produzenten: Rolf von Nordenskjöld / BIT-Musikverlag Berlin
Kompositionen: Rolf von Nordenskjöld
Vertrieb: POOL MUSIC & MEDIA SERVICE GmbH

 

Pressestimmen:

Doublewood
feat. Danuta Jacobasch/Rolf von Nordenskjöld

Rolf von Nordenskjöld, Saxophonist, Klarinettist, Komponist, Arrangeur, Bandleader, ist dafür bekannt, dass er seine Musikwelt nicht scheuklappenbehindert und eingleisig gestaltet. Seine bisherige CD-Editionen bieten überzeugende Beispiele für sein vielgestaltiges Denken und Schaffen. Besonderen Klangvorstellungen und –experimenten gehört dabei seine größte Aufmerksamkeit, wobei er auch außergewöhnliche Projekte nicht scheut. Ein solches liegt mit dieser, im Oktober 2005 aufgenommenen CD vor.

Der Name „Doublewood“ ergibt sich aus dem Instrumentarium, mit dem dieses Duo aufwartet. Nordenskjöld, hier mit Sopransaxophon, Alt-Flöte, Bass-Klarinette und der sehr seltenen Kontra-Alt-Klarinette, fand in der Cellistin Danuta Jacobasch, Absolventin der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ in Berlin, eine aufgeschlossene, über die Grenzen ihrer Betätigung im klassischen Musikbereich hinausblickende Partnerin und formierte mit ihr 2002 dieses Duo.

Die CD präsentiert 14 Titel, davon elf Nordenskjöld-Kompositionen, die man zum Teil von anderen seiner CDs in anderen Formationen. So erhält auch der inzwischen berühmte „Tango Baritoso“, ursprünglich für vier Baritonsaxophone geschrieben, hier als Startnummer eine weitere Variante für Violoncello und Sopransaxophon. Nordenskjöld bestätigt auch mit diesen Aufnahmen sein Format als hochkarätiger Interpret mit außerordentlicher Fähigkeit, jedem seiner Instrumente die ihnen eigene Ausdruckscharakteristik verbunden mit individueller Gestaltung zu verleihen. Sein weitgefasster Artikulationsbereich reicht dabei von kraftvoller Spielweise bis zum sensitiv geblasenen Pianissimo.

In Danuta Jacobaschs Spiel dominiert der wunderbar warme Klang ihres Violoncellos. Gleichwohl verleiht sie diesem ein weites Ausdrucksspektrum, das Linien mit romantischem Touch, Arco und Pizzicato gespielte rhythmisch-akzentuierte Parts, auch mit rockigen Anklängen und perkussive Passagen auf dem Korpus ihres Instruments beinhaltet. Das Duo-Spiel erfordert von beiden Partnern intensive gegenseitige Aufmerksamkeit und rhythmische Sicherheit, beides ist hier sowohl im Zusammenspiel wie auch in den Solopassagen beispielhaft präsentiert.
Die Musik der CD bewegt sich in großen Teilen in notierten Vorlagen, es gibt jedoch auch jazzmäßig zu improvisierende Freiräume. Doublewood entführt den neugierigen Hörer in eine vielfarbige Klangwelt jenseits allen Schubladendenkens.
Gerhard Hopfe, Jazz Podium 11/06

Danuta Jacobasch/Rolf von Nordenskjöld
Doublewood
Portraitfeature von Gerhard Hopfe, Jazz Podium

[…] Nun kommt gewiss aus der Fraktion der Jazz-Puristen die bedenkenswerte Frage, ob denn das, was Doublewood vorführt, noch Jazz ist. Der außergewöhnliche Standard dieses ungewöhnlichen Duos sowohl im Zusammenspiel wie auch in den improvisierten Solopassagen sowie der vielfarbige Klangbereich machen diese Frage und damit jedes Schubladendenken überflüssig.
Gerhard Hopfe , Jazz Podium

Christof Griese – Christian Kappe Quintett „Live at Schlot“

<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="2"><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="2">Griese/Kappe Quintett - &quot;Live

 

 

 

 

featuring Christof Griese, Christian Kappe, Andreas Kersthold, Dirk Strakhof, Rainer Winch
KatalogNr.: BELLHEIM 11397

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Das Christof Griese – Christian Kappe Quintett entstand 2004 und möchte mit dieser CD lebendig und wahrhaft die Athmosphäre eines Jazzkonzerts vermitteln, ohne einen Anspruch auf avantgardistischen Ehrgeiz, dafür um so mehr mit Spielfreude, Seele, Sound, Groove und schönen Kompositionen überzeugen. Es sind ehrliche Aufnahmen der besten takes von zwei wunderschönen Abenden in der Kulturfabrik Schlot, einem der schönsten Jazzclubs Berlins.

Christian Kappe (tp, flhn) und Christof Griese (sax), beide gebürtige Westfalen aus Beckum, sind international agierende Musiker, die für dieses Quintett eine der besten Rhythmusgruppen finden konnten: Andreas Kersthold (p), Dirk Strakhof (b) und Rainer Winch (dr) haben zusammen in Berlin studiert und grooven unglaublich gut zusammen.

Jazz & Blues Award Berlin
Das Griese-Kappe Quintett mit Andreas Kersthold, Dirk Strakhof und Rainer Winch gewinnt den Combo Award des 5. Jazz & Blues Award Berlin 2005.

 

Pressestimmen:

Jazz Podium 12/05-1/06:

Also, auf in den Schlot. Nein, nein, nicht in den Schornstein. Hier ist die Kulturfabrik Schlot gemeint, ein Jazzclub in Berlin, dessen Besucher am 4. und 5. März 2005 sicher auch nicht schwarz geworden sind, schon gar nicht vor Ärger.
Denn sie durften Zeuge der beiden Konzerte werden, deren beste Stücke hier auf CD vorliegen: Der Saxophonist und Flötist Christof Griese und Christian Kappe, seines Zeichens Trompeter, spielten gemeinsam mit Rainer Winch (dr), Dirk Strakhof (b), und Andreas Kersthold (p), gefühlvolle Eigenkompositionen, deren Seele sich vor allem aus dere Spielfreude direkt vor Ort auszeichnet.
Dass auch im Jahr 2005 das alte Formschema „Thema-Soli-Thema“ noch erfolgreich funktioniert, beweist, wie sehr die Menschen – Publikum und Musiker – weiterhin ihre Energie aus dem schöpfen, was die großen Meister einst hervorbrachten. Keine avantgardistischen Tendenzen, nur ehrliche Musik. Schade ist nur, dass Christof Griese nicht öfter seine Flöte eingesetzt hat, denn bei „Leon“, dem wohl schönsten Stück der CD überzeugt er mit diesem Instrument besonders – neben Andreas Kersthold, der ein wundervolles Solo vollbringt. Tolle Stimmung, sehr empfehlenswert.
Jannek Roland Meyer

Brandicity – „Long Distance“

 

 

 

 

featuring: Rolf v. Nordenskjöld (b-sax, ld), Eddie Hayes (flhn), Rainer Brennecke (flhn, tp), Finn Wiesner (t-sax),
Johannes Gehlmann (g), Marc Muellbauer (b), Björn Werra (b), Kai Schönburg (dr), Stephan Genze (dr)
KatalogNr.: BIT 11359

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Helmut Brandt, legendärer Komponist, Arrangeur und Musiker, schrieb deutsche Jazzgeschichte. Die Helmut Brandt Combo war nach dem 2.Weltkrieg in den 50er Jahren ein Meilenstein des Cool Jazz in Deutschland, Helmut Brandt einer der besten und gefragtesten Bariton-Saxophonisten.

Ende der 50er Jahre ging Helmut Brandt zur RIAS BIG BAND, deren Handschrift er als Arrangeur und Musiker bis Mitte der 90er Jahre maßgebend mitbestimmte. Daneben avancierte das „Helmut Brandt Mainstream Orchestra“ zu einer Kultband. Im Sommer 2001 starb Helmut Brandt unerwartet mit 70 Jahren.

In hervorragender Weise setzt der Berliner Komponist, Dozent, Big-Bandleader und Saxophonist Rolf von Nordenskjöld das musikalische Erbe Helmut Brandts fort. Rolf von Nordenskjöld, ein Verehrer und Kenner der Musik Helmut Brandts wie kein anderer, gründete nach dessen Tode das Jazz-Septett „Brandicity“ (der Name „Brandicity“ stammt von einer gleichnamigen Komposition Helmut Brandts).

Es besteht aus Musikern, mit denen Helmut Brandt viele Jahre zusammen musizierte und die die unverwechselbare „Helmut Brandt Musik“ stilecht umsetzen können. In Zusammenarbeit mit dem KulturRadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg entstand 2003/2004 die CD „LONG DISTANCE“. Mit zum Teil unveröffentlichten Kompositionen und Arrangements Helmut Brandts erhält das Lebenswerk der Ausnahmeerscheinung des deutschen Jazzes eine weitere Ehrung.

Dank gilt in besonderem Maße Rolf von Nordenskjöld, der bei der Auswahl und Einstudierung der CD-Titel Meisterliches geleistet hat und dem besonderen Engagement des rbb-Redakteurs und Produzenten Ulf Drechsel. Eine Freude war es, dass der legendäre Rundfunkjournalist Karlheinz Drechsel das Booklet-Vorwort für diese CD schrieb.

Pressestimmen:

„Helmut Brandt, der legendäre Baritonsaxophonist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, schrieb mit für ihn typischem Sound deutsche und europäische Jazzgeschichte. Rolf von Nordenskjöld, Berliner Baritonsaxophonist, Komponist und Dozent, gelingt es hier hervorragend, anhand von Brandts Kompositionen sein Erbe ohne falsche Nostalgie lebendig zu erhalten.“
Johannes Anders, JAZZ’N’MORE (Schweiz) 2/05

„Eine anspruchsvolle CD im unverwechselbaren Helmut-Brandt-Sound…:“
Eingespielt im November 2003, liegt sie nun endlich vor: Die erste CD der Folgeformation von Helmut Brandt’s Mainstream Orchestra. Brandicity, benannt nach einer Helmut-Brandt-Komposition und hier in dessen ursprünglicher Schreibweise – entgegen der sonst üblichen Auftrittsankündigungen „Brandticity“.

Unter Leitung des berliner Baritonsaxophonisten, Orchesterleiters, Komponisten und Arrangeurs Rolf von Nordenskjöld und des langjährigen Brandt-Sidemans und Flügelhornisten Eddie Hayes führt das Septett als Erbverwalter des geradezu voluminösen Nachlasses von Helmut Brandt dessen Werk fort (siehe Jazz Podium 1/2004). Selbstverständlich enthält diese CD nur einen winzigen Bruchteil aus diesem Nachlass.

Acht der elf Titel sind von Brandt komponierte/arrangierte Originale, wovon die Titelnummer in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Michael entstand. Mit Gershwins „Fascinating Rhythm“ in Brandts Bearbeitung gibt es eine Fremdwerk, und Eddie Hayes „Hues“ wurde von Brandt ebenfalls arrangiert, der sich zu solcher Arbeit stets bereit fand, war er vom Opus eines yseiner Sidemen überzeugt. Die CD schließt mit „H.B.“, komponiert/arrangiert von Rolf von Nordenskjöld als Hommage an seinen Freund und auch Inspirator.

Brandt hat sich in seinem Musikerleben stets, in seinen letzten Jahren jedoch zunehmend mehr dem Schreiben konzertanter und somit höchts anspruchsvoller Werke zugewandt, was sich im Programm dieser CD widerspiegelt. So gibt es eine dreiteilige Suite ohne Namen, in der ein Spektrum von Brandts Kompositionsstil hörbar wird: Inspiration durch den von ihm hochverehrten J.S. Bach finden sich mit Fugen- und Kanonelementen ebenso, wiesolche aus der seriellen Kompositionstechnik, wobei Brandt diese unterschiedlichen Strukturpartikel auf Jazz-swingendem Fundament zu einem bruchlosen Ganzen zusammenführte.

Dabei hatte er gleichwohl das quasi schwerelose Soundbild seiner frühen Inspirationsquelle, den Westcoast-Jazz und das Miles Davis Capitol Orchestra stets im Ohr und lässt diesen Sound auch in seinen späteren Kompositionen anklingen – Transparenz seiner Musik war stets Brandts oberste Maxime. Brandicity schöpft nunmehr aus dessen überreichlichen Fundus, der zum größten Teil aus Werken besteht, die Brandt nie selbst aufgeführt hat, wofür auf dieser CD fast alle Stücke stehen. Für manche fand Brandt keinen Titel, so gab er dem Stück erstmal eine laufende Nummer, hier beispielhaft „154“. Standards wie „Fascinating Rhythm“ versah Brandt mit völlig unorthodoxen Arrangements.

Alle Musiker von Brandicity waren mehr oder weniger lange Zeit mit Helmut Brandt verbunden, sind demnach mit dem Material vertraut. Dennoch erfordern die anspruchsvollen Interpretationen außerordentliche Fähigkeiten der Bbandmitglieder. Es sind dies neben Rolf von Nordenskjöld und Eddie Hayes: Rainer Brennecke, zweites Flügelhorn und Trompete, Finn Wiesner, Tenorsaxophon, Johannes Gehlmann, Gitarre. Wegen unterschiedlicher Aufnahmetage gibt es zwei Varianten im Rhythmus: Marc Muelbauer und Björn Werra sind die Bassisten, Kai Schönburg und Stephan Genze die Drummer. Dank dieser erstrangigen Musiker erfahren die Interpretationen einerseits ein Höchstmaß an perfektion, zum anderen ein ebensolches Maß an musikantischer Kreativität, die Brandt trotz der durchgängig notierten Vorlage seinen Sidemen einräumte.

Eine anspruchsvolle CD im unverwechselbaren Helmut-Brandt-Sound, ganz im Geist und Sinn dieses unvergessenen großartigen Musikers, die den Wunsch nach weiteren CDs des Unikats Brandicity aufkommen lässt.
Gerhard Hopfe, Jazz Podium 1/05

Brandicity – „Long Distance“ BIT 11359 ***
Der Komponist Helmut Brandt schrieb deutsche Jazzgeschichte. In den 50ern war die „Helmut Brandt Combo“ eine wichtige Formation des deutschen Cool Jazz. Ende der 50er ging Brandt als Arrangeur zur Rias Big Band, deren Handschrift er 37 Jahre lang maßgeblich mitbestimmte. Nun setzt der Berliner Komponist und Saxophonist Rolf von Nordenskjöld das musikalische Erbe des 2001 verstorbenen Künstlers fort.
Er gründete das Septett „Brandicity“, das aus Musikern besteht, mit denen Brandt viele Jahre zusammenarbeitete. Nordenskjöld durchforstete Brandts Nachlass und studierte auch unveröffentlichte Kompositionen ein.
Stücke wie „154“ zeigen, dass Brandt zeitlebens in der Tradition des Cool Jazz verwurzelt war. Wie Brandt Gershwins „Fascinating Rhythm“ in ein modernes Gewand kleidete, zeugt von Kreativität. (Antje Rößler)
Jazzzeitung 2/2005

Niko Schäuble -„White Snow – Red Earth“

 

 

 

 

featuring ARTHUR BLYTHE * ENRICO RAVA * PAUL GRABOWSKY * CHRIS BEKKER
*STEPHEN MAGNUSSON * IAN CHAPLIN * STEVE HOPE * SIMON KENT
KatalogNr.: BIT BIT 11346

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Der vielseitige Komponist, Jazz-Musiker und Musikproduzent Niko Schäuble, in Deutschland geboren und vor Jahren in Australien seine neue Heimat gefunden, präsentiert auf dieser CD diverse multikulturelle Projekte der letzten 10 Jahre u.a. mit Jazz-Größen wie Arthur Blythe, Enrico Rava und den legendären australischen Bands „Tibetan Dixie“ und „Papa Carlo“.

Der Weltenbummler Niko Schäuble, ein Pendler zwischen Kontinenten („White Snow“ steht für das eher kühle Europa und „Red Earth“ für das sonnige, durch die rote Erde geprägte Australien), tummelt sich in seinen Kompositionen in den Welten zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik. Die originellen und ausgefeilten Kompositionen spiegeln diese Komplexität und Weiträumigkeit verschiedener Kulturen und Sichtweisen mit unbändiger Lebensfreude wider.

Niko Schäuble ist Preisträger vieler internationaler Musikwettbewerbe in Australien, den USA und Europa (u.a. Julius Hemphill Awards /New York, Wild Screen Festival /Bristol, Reinl-Wettbewerb / Österreich, National Jazz Awards /Australien). Internationale TV-und Kinoproduktionen von ABC und BBC (u.a. „Noah’s Arc“, „Zoo Tails“, „Traces“,“Stingers“) tragen Niko Schäubles unverwechselbare musikalische Handschrift. Big Bands, Orchester und Kammermusikensembles – vom weltbekannten Australian Art Orchestra bis zum Berliner Saxophon Quartett – haben immer einen „Niko Schäuble“ in ihrem Notenkoffer. Es hat sich eben rumgesprochen, das anspruchsvolle Musik auch populär sein kann. Der Applaus beweist es!

Pressestimmen:

Niko Schäuble: White Snow – Red Earth
Der Drummer, Komponist und Produzent Niko Schäuble wurde in Deutschland geboren, lebt aber seit vielen Jahren in Australien. „White Snow – Red Earth“, der Name seiner neuesten CD, steht für diesen Gegensatz: Das eher kühle Deutschland und das sonnige, durch Roterden geprägte Australien.

Doch Niko Schäuble ist nicht nur Pendler zwischen diesen beiden Welten, vielmehr ist er mit vielen Kulturen vertraut. Musikalisch bewegt er sich zwischen diesen verschiedenen Welten und zwischen dem Jazz und zeitgenössischer Musik. Und so hat er diese CD auch nicht mit einer einzigen Band eingespielt, sondern sie ist das Ergebnis mehrerer Sessions der letzten 10 Jahre.

Mitgewirkt haben haben Größen des Jazz, wie Arthur Blythe oder Enrico Rava, er spielt Drumsolo (a personal statement) oder in größerer Besetzung, Rhythmusgruppe + Bläser. Doch trotz der unterschiedlichen Besetzungen wirkt alles wie aus einem Guss, geschickt setzt er interludes ein, die die einzelnen Einspielungen miteinander verbinden. Und so ist Niko Schäuble mit „White Snow – Red Earth“ eine CD gelungen, die sich so leicht in kein Schema pressen lässt. Und das ist auch gut so, hier gibt´s noch was zu entdecken.
Stephan Holler, jazz4you

Niko Schäuble: White Snow – Red Earth
Niko Schäuble ist Schlagzeuger, er ist in Deutschland geboren, wurde aber auch in Australien heimisch. Der CD-Titel ist denn auch vor diesem Hintergrund zu sehen: „White Snow“ soll für Europa stehen, „Red Earth“ für die rote Erde seiner zweiten Heimat. Die CD umfasst 20 Kompositionen, die alle von Schäuble geschrieben und über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrzehnt aufgenommen wurden. […]

Immer wieder eingeblendet in den Ablauf der CD wurden sechs kurze Stücke für Drum-Solo – Schäuble nannte sie „Interludes“ und „Statements“, mit denen er Erweiterungen des Schlagzeugausdrucks vorstellen wollte. […] Im Jahr 2000 folgten fünf weitere Titel […] wie „Nachtflug“ oder „Night in Tuscanny“, wobei hier das durchdachte und überaus neveauvolle Klavierspiel Paul Grabowskis hervorzuheben ist.

Bei einigen Stücken kam die bei Jazzmusikern gar nicht so selten anzutreffende ironisch gemeinte Antinomie, die kurzzeitige Irreführung des Hörers, zum Ausdruck, so bei „Manhattan“, wo man kaum Ruhe erwartet hätte, sondern vielmehr bewegten musikalischen Ausdruck, und das noch mehr bei „Chain gang“, […] Hier ist als Gast Enrico Rava zu hören, der im Stil von Miles Davis seine Trompete bläst.

[…] Ob diese Fahrt nun in Richtung Australien geht oder umgekehrt in Richtung Europa – musikalische Unterschiede sind hier wie auf der ganzen CD kaum auszumachen: dafür sind sich Europa und Australien als westliche Gesellschaften […] sowohl kulturell als auch ökonomisch zu ähnlich, und das gilt dann auch für den musikalischen Ausdruck.
Horst-Dieter Stiefelmeyer, Jazz Podium 2-05

B.S.Q. – „musique pour fair plaisir“


Matthias Zippel – alto saxophone, Detlef Bensmann – alto & soprano saxophone,
Christof Griese – tenor saxophone, Karola Elßner – baritone saxophone
KatalogNr.: BIT 11289

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Christof Griese über „musique pour fair plaisir“:
„Thematisch gesehen ist es „Leichte Muse“ – also Tangos von Piazolla und anderen, Stücke von Erik Satie und ‚Sevilla‘ von Albeniz, und so richtig leichte Muse für Saxophonquartett.“

Bandinfo

Das Berliner Saxophon Quartett, kurz BSQ genannt, wurde im Jahr 1983 gegründet, stand aber erstmals 1984 auf der Bühne. Eben letzteres Jahr der Feuertaufe betrachtet das Quartett als Gründungsjahr, und feiert somit in der Saison 2004/2005 sein zwanzigjähriges Jubiläum.

Von den Herren der allerersten Stunde sind heute noch Christof Griese (ts) und Detlef Bensmann (as, ss) dabei. Matthias Zippel (as) gesellte sich erst im Laufe der Jahre hinzu; das jüngste Mitglied des BSQ ist jedoch seit 2001 Karola Elßner – und spielt als der Band „zarteste Person“ in diesem Rahmen mit dem Bariton dennoch das gewichtigste Saxophon.

Die hohe Qualität des Ensemblespiels wird auch unterstützt durch die solistischen Aktivitäten der vier Musiker, sowie durch Erfahrungen in Dirigieren, Komposition und Improvisation. Das Berliner Saxophon Quartett wurde 1983 gegründet und ist repräsentiert auf zehn CDs, in europäischen Fernsehprogrammen und unzähligen Radioprogrammen in Europa und den USA.

1993 und 1997 wurde das Berliner Saxophon Quartett zu Tourneen durch Kalifornien, Minnesota, Wisconsin, Illinois, Massachusetts, Connecticut und Maryland eingeladen und gab ein Konzert mit 9 Uraufführungen amerikanischer Komponisten in der Carnegie Hall in New York. Weitere Tourneen führten das Berliner Saxophon Quartett nach Frankreich, Italien, Ungarn, Luxemburg und Polen.

Pressestimmen

„….Ein Vorschlag für den nächsten Crossover-Klassik-Echo!“
Jazzpodium 1/2004

„Das Kammerensemble mit internationalem Renommee hält, was es verspricht. Mit diesem Repertoire beweisen die vier Saxophonisten nachdrücklich, dass man auf ihrem Instrument weit mehr als nur Jazz interpretieren kann.
Neben Hits aus dem Salon wie Gades Jalousien-Tango erklingen moderne Klassik-Adaptionen von Albeniz oder Satie neben Gershwin und Bearbeitungen aus Brecht/Weills „Dreigroschenoper“. Auch zeitgenössische Kompositionen sind dabei, die nie kopflastig, sondern äußerst sinnlich rüberkommen. Einfach sexy eben, das Saxophon.“ [usi] Berliner Morgenpost, Mo.9.2.2004

„Wer den Berliner Saxophonisten Christof Griese kennt, weiß, dass er gewöhnlich eigene Kompositionen oder die seiner Mitmusiker spielt nach dem Motto: ‚Standards, das spielen doch schon die anderen.‘
Keine Regel ohne Ausnahmen – als Mitglied des Berliner Saxophon Quartetts spielt Griese auf dieser CD Klassik-Adaptionen von Albeniz oder Satie und Jazziges aus der Feder von Komponisten wie Weill, Gershwin oder Piazolla.
Doch allzu ernst und kopflastig ist das Werk nicht ausgefallen, eher leicht und beschwingt, wie sie gleich beim ersten Track, ‚Sevilla‘ von Isaac Albeniz, demonstrieren.
Insgesamt ein eher kammermusikalisches als ein jazziges Werk mit dem die vier Saxophonisten zeigen, dass ihr Instrument zu mehr taugt als Jazz und Marschmusik…“
Stephan Holler, www.Jazz4you.net

Reedstorm – „Favoureed“


Roland Schmitt – alto & sopranosaxophones, Michael Scheunemann – alto saxophone,
Torsten Piper – tenor saxophone, Christof Griese – baritone saxophone
KatalogNr.: BIT 11311

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Reedstorm wurde 1994 in Berlin gegründet und gewann bereits wenige Monate später den renommierten Studiopreis des Berliner Senats.1995 erschien die Debut CD bei Acoustic Music Records in Osnabrück und wurde frenetisch aufgenommen.

Inzwischen hat sich das Quartett weiterentwickelt, neue Kompositionen wurden geschrieben, viele Konzerte gegeben und die zweite CD „Favoureed“ liegt nunmehr vor.

Die Musiker wissen auf diesem neuen Werk nicht nur als glänzend aufeinander eingespieltes Ensemble, sondern auch als eigenständige Solisten zu überzeugen. Jeder der vier Saxophonisten hat kompositorisch zu diesem Werk beigetragen und der Hörer kann sich auf eine fantasievoll illustrierte Reise freuen.

Aussicht: wie immer eher stürmisch als hölzern…

Pressestimmen

Wie hört es sich an, wenn der Wind sachte, aber doch schwungvoll durch das Schilf bläst? Ungefähr so, wie die vorwärtstreibende, manchmal auch verwirbelte Musik des Reedstorm Quartetts. […] Neun Jahre spielen die „Reedstorm“-Musiker in dieser Kombination erfolgreich zusammen – das wird auch in dem organischen Miteinander deutlich. Schöne Musik, um dabei den eigenen Gedanken nachzuhängen.
Jazzdimensions,Ulrike Kreß [vollständige Rezension]

„Alle Titel bewegen sich auf hohem kompositorischen Niveau, sind kurzweilig und in technischer Hinsicht absolut überzeugend eingespielt… Alle vier Musiker beherrschen ihre Instrumente mit traumwandlerischer Sicherheit durch alle Genres der improvisierten Musik. […] Für Liebhaber der Besetzung des Saxophonquartetts ist ‚Favoureed‘ […] absolut hörenswert.“
Jazzpodium, 10/2003

Eine Rhythmusgruppe gibt es nicht, aber sie fehlt nicht !
Diabolo

Bei soviel Soul und Swing-Feeling können die vier bequem auf eine Rhythmusgruppe verzichten, und auch der Rückgriff auf abgedroschene Standards bleibt ihnen dank eigener Schreibbegabung erspart.
WOM-Journal, München

LAUT! – „Rock, Jazz & Musik“ feat. Helge Schneider

 

 

 

 

Helge Schneider – Klavier, B3 Orgel, Melodica, Eric St-Laurent – Gitarre, Thomas Alkier – Drums
Thomy Jordi – Bass, Jan Peter Eckelmann – add. Percussion
KatalogNr.: BIT 11212

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Die Vorgeschichte:
Thomas Alkier, Thomy Jordi, Eric St-Laurent und Helge Schneider sind gemeinsam als die „Firefuckers“ aufgetreten, eine leicht satirische, ziemlich erfolgreiche von Schneider geleitete Rockband, die ausgiebig in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf Tour gewesen ist.

Der Wunsch, gemeinsam ein Album mit improvisierter Instrumentalmusik aufzunehmen kam im Frühjahr 2000 auf, als die Jungs sich in Berlin wiedertrafen um die „lockerste, ungezügeltste und spontanste Aufnahmesession aller Zeiten“ zu veranstalten. Dies hier ist das Ergebnis…

Pressestimmen:

Laut! (BIT-Musikverlag Berlin)
„Gekonnt und ausgelassen ‚wie Speck in der Pfanne‘, um mal mit Helge Schneider zu sprechen, changieren die Herren zwischen Rock und Jazz, zwischen Blues und Boogie.“
16 Tageszeitungen des SHZ, 1/2003

Laut! (BIT-Musikverlag Berlin)
So derben, feuchtfröhlichen Dampf-Jazz, wie von dem Kanado-Berliner Eric St-Laurent, Bassist Thomy Jordi und Drummer Thomas Alkier mit ihrem Gast Helge Schneider, der hier nicht zum Blödeln, sondern zum Tastenquälen angetreten ist, gab es in Berlin schon lange nicht mehr. Sie rocken, dass die Fetzen fliegen, und lassen die Stücke selbstbewusst absaufen, wenn sie meinen, genug zu haben. Fast hätten wir´s vergessen, Jazz kann auch zuweilen Höllenspaß machen! (Wolf Kampmann)
TIP Magazin, Berlin Nr. 21/02

Laut! (BIT-Musikverlag Berlin)
„Rock, Jazz & Musik“ ist diese fulminante CD von und mit Thomas Alkier am Schlagzeug, Eric St-Laurent an der Gitarre, Thomy Jordi am Bass und last but not least Helge Schneider an Klavier, B3 Orgel und Melodica übertitelt, und das kann man nur unterstreichen.
[…] die 20 Nummern grooven,swingen,rocken und bluesen,was das Zeug hält, und dass die Musiker dabei eine Menge Spass haben, merkt man jedem Ton an. Und dass Helge nicht nur blödeln kann, sondern auch ein hervorragender Musiker ist, wissen Fans ja schon lange.Tipp! (Ursula Gaisa)
Jazz Zeitung, 12/2002

Laut! (BIT-Musikverlag Berlin)
Bereits im letzten Jahr stellte der Berliner BIT Musikverlag die Produktion Laut: Rock, Jazz und Musik, feat. Helge Schneider vor. Nicht ganz so auf die Blödeltour des Gemüsesongs „Helges Mörchen-Lied“ aufbauend, zeigt Helge Schneider, dass er Orgel und Klavier Hörbares entlocken kann, das dennoch typisch Helge Schneider ist.
Gelegentliche Kommentare zwischen den Tracks konnte er sich zwar nicht verkneifen („ich mach die Orgel jetzt aus, ne Eric“), doch hauptsächlich beschränkt er sich auf handfeste Musik irgendwo zwischen Rock und Jazz.
Unterstützt wir er dabei von Eric St.Laurent an der Gitarre, Thomy Jordie am Bass und Thomas Alkier am Schlagzeug. Die Vier sind ein eingespieltes Team, das unter dem Namen „Firefuckers“ bereits erfolgreich durch den deutschsprachigen Raum tourte. Und so kamen sie in Berlin zusammen, um ein Album voll improvisierter Instrumentalmusik einzuspielen. Die „lockerste, ungezügelste und spontanste Session aller Zeiten“, das Ergebnis „Laut:“ kann sich hören lassen. (Stephan Holler)
www.jazz4you.net, 2/2005

Christof Griese – DOUBLE DRUMS PROJECT

 

 

 

 

featuring Tony Buck (dr), Niko Schäuble (dr) , Christof Griese (sax, fl), Martin Lillich (b)
KatalogNr.: BIT 11264

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Interkontinentales Schlagzeugeraustauschprojekt zwischen Australien und Deutschland

„Double Drums Project“ ist eine Eigenproduktion des BIT-Musikverlages, für die der Initiator und Macher dieser CD, Christof Griese, den „Studiopreis 2000“ erhalten hat.

Beim „Double Drums Project“ stehen zwei Drummer im Mittelpunkt: Tony Buck und Niko Schäuble. Zwei sich total inspirierende und genial improvisierende Schlagzeuger spielen mit dem ausdrucksstarken Multi-Instrumentalisten Christof Griese und dem Basszauberer Martin Lillich in einer Begegnung voll freudiger Losgelöstheit, Spontaneität und musikalischem Spaß (Schlagzeugerwitze ausgeschlossen!).

Jazz vom Feinsten in einer interkontinentalen Mixtur!

Tony Buck (dr), Australier – lebt in Berlin/Deutschland
Niko Schäuble (dr), Deutscher – lebt in Melbourne/Australien

Pressestimmen:

… Für diese Eigenproduktion des Berliner BIT-Musikverlages erhielt der Initiator Christof Griese den Studiopreis 2000. Im Mittelpunkt der Aufnahme stehen zwei hervorragende Schlagzeuger Tony Buck und Niko Schäuble.
Aus zwanglosen Improvisationen ist in Zusammenarbeit mit Christof Griese und Bassist Martin Lillich über einen längeren Zeitraum die ungewöhnliche und inspirierende CD entstanden. Geprägt von Spontaneität und Freiheit besticht die Musik durch die vielen Ideen und einen enormen Klangreichtum. Immer neu in der Gestaltung sorgen die einzelnen Nummern für erstaunliche Perspektiven.
Geheimnisvolles steht neben direkten und geraden Melodiefolgen. Spannend entwickelt sich die Begegnung der zwei differierenden Schlagzeuger in einem Europa-Australien-Austausch… Offen für neue Ideen und eine erlebnisreiche musikalische Reise gefällt die CD gerade durch eine gewisse Unberechenbarkeit.
Jazz Podium 9/2002

[…] Nicht, daß hier ständig vordergründig getrommelt würde – die restlichen Musiker haben auch etwas zu melden. Und zu bieten – mit dabei: Martin Lillich am Bass, Christof Griese an Saxophon und Flöte, sowie Eric St-Laurent als „special guest“ an der manchmal recht „deftigen“ Gitarre.
Das Album beginnt dann auch mit „Oh so far“, einem Bluesrockstück. Saxophon und Gitarre dominieren – noch. Die folgenden beiden Titel leben bereits vom treibenden Rhythmus, und ab „Dialogue“ geht’s hauptsächlich um die Trommeln und Becken.
Die CD ist weitestgehend – bis auf drei Stücke – frei, ohne vorhergegangene Proben eingespielt. Eine ausgewogene Mischung aus „verdoppeltem“ Schlagzeug pur und abwechslungsreichen Improvisationen.
Double Drums – double fun!
Jazzdimensions 12/2002

David Milne – Berlin Connection

 

 

 

 

featuring Paul Brody – tp, Sören Fischer – tb, Christof Griese – sax, Julia Hülsmann – p,
Tal Balshai – p, Martin Lillich – b und Niko Schäuble – dr
KatalogNr.: BIT 11254

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Seit 1997 ist David Milne (USA) regelmäßig Dozent beim Jazzworkshop der Internationalen Sommerakademie der Freien Kunstschule Berlin. Da er nicht nur ein ausgezeichneter Lehrer sondern auch ein hervorragender Tenorsaxophonist ist, gab es jeden Sommer unvergeßliche Konzerte mit ihm in Berliner Jazzclubs. Resultat dieser nun schon fünfjährigen Zusammenarbeit ist die jetzt erscheinende CD „Berlin Connection“ mit einigen der besten Berliner und internationalen Jazzmusikern.

 

Pressestimmen:

In Zeiten von Breitband-Datenübertragung ist die „Berlin Connection“ ein musikalischer Highspeed-Zugang zu den Seelen der Musiker.
Jazzportal jazzradio.net (Jazz Radio Berlin) 12/01

Hauptsächlich mit Mitstreitern aus der Berliner Szene haben Milne und Griese diese Platte aufgenommen. Eine sehr gutes und abwechslungsreiches Programm wird von insgesamt acht Musikern präsentiert. […] Hier ist Jazz und Blues der ins Ohr geht und da bleibt – morgens auf dem Weg zur Arbeit gehört, bleibt er einem den ganzen Tag.
Jazzdimensions 16.1.2002

Julia Hülsmann – „TRIO“

 

 

 

 

Julia Hülsmann (p) Marc Muellbauer (b) Rainer Winch (dr)
Katalog-Nr.: BIT 11218

 

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Julia Hülsmann, die Berliner Pianistin und Komponistin spielt modernen Jazz im interessanten und experimentierfreudigen Zusammenspiel mit dem Bassisten Marc Muellbauer und dem Schlagzeuger Rainer Winch.

Die erste CD dieser vielbeschäftigten Powerfrau zeigt ein Spektrum grazil arrangierter Standardwerke und stimmungsvoller Eigenkompostionen.

Pressestimmen:

Die Flut der Piano-Trios reißt nicht ab. Warum sollte sie auch, wenn die Musik so gelungen ist, wie auf der vorliegenden CD der umtriebigen Berliner Jazz-Pianistin Julia Hülsmann. […] warum immer nach den „Stars“ greifen,wo doch deren Eleven auch hierzulande längst flügge geworden sind.
JAZZPODIUM 2/01

Julia Hülsmann ist eine wundersame Erscheinung in der Berliner Jazzszene […] Seit 1997 arbeitet sie mit dem Bassisten Marc Muellbauer und dem Schlagzeuger Rainer Winch zusammen. Drei Jahre, die die Kommunikationsfähigkeit schärften und eine symbolische Einheit entstehen ließen. Man hört dies dem gerade erschienenen Album „Trio“ an … drei Musiker, die einander aufmerksam zuhörten. Und sich sanft schöne Geschichten erzählten.
FAZ 17.01.01

Ein Horizont, der von Ravel, The Police und Thelonious Monk abgesteckt wird. Eine Ausstrahlung,die sich zwischen Passion und Professionalität stets für die bessere der beiden Welten entscheidet. Und eine musikalische Konstellation, in der niemand Begleiter und keiner ausschließlich Solist ist. Drei Jahre haben sich Julia Hülsmann (Piano),Rainer Winch (Drums) und Marc Muellbauer (Bass) diese musikalische Seltenheit erspielt, um sie jetzt in voller Blüt zu präsentieren. zitty 2/2001 Julia Hülsmann hat mit ihrem Trio …eine bemerkenswerte Platte herausgebracht. Ihren Namen sollte man sich merken.
AVIVA 2/01

Die Berliner Jazzszene ist groß und ein weites Feld. Um so erstaunlicher – und eine hervorzuhebende Tatsache – ist es, daß die junge Pianistin Julia Hülsmann sich mit dezenten, eher ruhigeren und überwiegend traditionell jazzigen – manchmal sehr klassisch anmutenden – Kompositionen durchsetzt und ihre eigene Platte produziert. […] Für dieses junge Trio stehen noch viele Möglichkeiten offen.
JAZZDIMENSIONS 8.2.2001

Christof Griese – „AFFINITIES – MY BERLIN PHONEBOOK“

 

 

 

 

featuring Sören Fischer (tb), Paul Brody (tp), Tal Balshai (p), Martin Lillich (b),
Tony Buck (dr) und Eric St-Laurent (g)
Katalog-Nr.: BIT 11216 (Doppel-CD)

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„Christof Griese gilt als einer der umtriebigsten und experimentierfreudigsten Jazzmusiker dieser Stadt und hat wie kaum ein anderer die hiesige Jazzszene geprägt.“ Tagesspiegel 30.7.2000

Christof Griese blätterte in seinem Berliner phonebook und verabredete sich mit einigen seiner Wunsch-Jazzer – Sören Fischer (tb), Paul Brody (tp), Tal Balshai (p), Martin Lillich (b), Tony Buck (dr) und Eric St-Laurent (g) – zu einer Produktion im Sendesaal des SFB (Dank der Einladung von Ulf Drechsel von radio kultur!).

Heraus kam eine abwechslungsreiche und außergewöhnlich farbenfrohe Reise durch die Berliner Jazzlandschaft. Unser Verlag wollte den Umfang dieser Produktion (immerhin 20 Stücke!) nicht kürzen (es wäre schade gewesen!) und veröffentlicht diese Aufnahmen als Doppel-CD.

Pressestimmen:

Sein (Christof Grieses) aktuelles Opus bekräftigt die gleichbleibend und zuverlässig hohe Qualität seiner Musik […] dabei ist ein inspiriertes Modern Jazz-Programm zustande gekommen, das geschickt klischierte Konventionen des Mainstream umschifft und neue Tonräume öffnet […] die multistilistische Farbigkeit macht die Affinitäten zwischen den Musikern noch deutlicher, weil sie mit traumwandlerischer Sicherheit durch die unterschiedlichen Ansätze der Session navigieren.
JAZZPODIUM 2/01

Auf ihrem neuen,experimentierfreudigen Doppelalbum huldigen der Saxofonist Christof Griese und seine Begleitband ihren Wahlverwandschaften.
TIP 12/00

Christof Griese: Affinities
Affinities: Wahlverwandschaften – Menschen, die sich über gemeinsame Interessen verstehen – so begründet das Booklet den Titel dieser Doppel-CD. Im Untertitel nennt Christof Griese seine neue Scheibe „My Berlin Phone Book“. […] Das Ergebnis seiner Wahl kann nur als geglückt bezeichnet werden. Heraus kamen 25 tracks, die fast alle aus der Feder der beteiligten Musiker stammen. […] Die Einflüße anderer Nationen und Kulturen, ob nun jüdisch, osteuropäisch, südamerikanisch oder orientalisch, sind nicht zu leugen.
Insgesamt „eine abwechslungsreiche und farbenfrohe Reise“ durch die Berliner Jazzszene – nein fast schon ein liebevolles, musikalisches Portrait unserer Stadt.
Jedem zu empfehlen, der schon immer eine CD mit „jazz made in berlin“ besitzen wollte. (Stephan Holler)
www.Jazz4you.net

ERIC ST-LAURENT & OSMOSE

 

 

 

 

featuring DAVID BINNEY
KatalogNr.: BIT 11190

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Der kanadische Gitarrist Eric St.Laurent und seine Band Osmose trafen sich in Berlin mit dem amerikanischen Saxophonisten David Binney zu einer CD-Produktion. Heraus kam eine groovige faszinierende Musik, die sich gekonnt zwischen Jazz und Rock bewegt.

Eric und David kennen sich schon viele Jahre. Seit einem gemeinsamen Auftritt beim Jazzfestival in Montreal vor 10 Jahren verbindet sie eine tiefe Freundschaft. Hiervon zeugen auch gemeinsame frühere Produktionen der beiden Spitzenmusiker in den USA, so z.B. die CD „Live on Mars“. Eric, der seit 2 Jahren in Berlin lebt, ist von seiner gegründeten Band Osmose begeistert. Zu ihr gehören Bene Aperdannier (piano), Jan Peter Eckelmann (drums), Björn Werra (bass).Und diese Begeisterung kann man hören!

Pressestimmen:

Grooven und unterhalten wollen sie mit ihrer Musik, ohne anspruchslos zu sein. Diesem Anspruch wird ihre Musik durchaus gerecht, nehmen sie doch auch andere musikalische Strömungen wie Country oder Pop in ihre Musik auf. Manchem Puristen mag die Musik etwas zu eingängig und am breiten Geschmack orientiert sein, doch gerade deshalb wird sie den gelegentlichen Jazzhörer ansprechen.
Jazzportal meome.de 1/01

LEIPZIGER SAXOPHON QUARTETT
plays Rolf von Nordenskjöld – „PASSAGES“

 

 

 

 

featuring Bernd Brückner, Karola Elßner, Frank Nowicky und Detlef Metzner
KatalogNr.: BIT BIT 11158

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Das Leipziger Saxophon Quartett ist ein originärer Bestandteil der Leipziger Musikkultur und damit ein Aushängeschild für höchste küntlerische Qualität. Bernd Brückner, Karola Elßner, Frank Nowicky und Detlef Metzner bleiben auch bei dieser CD-Produktion ihrem ursprünglichen Anliegen treu, Kammermusik für Saxophonquartett in seiner Vielfalt zu präsentieren.

Jazzige Kompositionen in stilistischer Vielfalt wurden dem Ensemble vom Berliner Komponisten und Ur-Gründer des Leipziger Saxophon Quartetts, Rolf von Nordenskjöld, auf den Leib geschrieben und werden sicher dem zuhörenden Publikum Unterhaltung im besten Sinne bieten.

Pressestimmen:

Sehr intellektuell und kammermusikalisch […] präsentieren die vier Leipziger zusammen mit ihrem Gast aus Berlin, Rolf von Nordenskjöld, die stilistische und solistische Vielfalt aller Arten von Saxophonen …
JAZZPODIUM 6/2000

Griese / Schäuble – „ELECTRIC 5“

 

 

 

 

featuring Ch. Griese – sax, N. Schäuble – dr, Eric St.Laurent – g (Kanada),
Lito Tabora – p (Philippinen), Thomy Jordi – b (Schweiz)
KatalogNr.: BIT 11176

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Christof Griese und Niko Schäuble arbeiten seit 1982 zusammen, vorwiegend in Ensembles, die aus akustischen Instrumenten bestehen. ELECTRIC 5 ist ihr erstes „elektrisches“ Projekt.

Auf der vorliegenden CD spielen sie ihre eigens für dieses Ensemble konzipierten Kompositionen mit einigen der Top-Musiker, die in Berlin leben.

Der kanadische Gitarrist Eric St.Laurent spielt mit einer außergewöhnlichen emotionalen Tiefe, der philippinische Pianist Lito Tabora bezaubert mit exquisitem Einfühlungsvermögen und Sinn für musikalische Räume und der Schweizer Bassist Tommy Jordi trägt durch sein federhaftes und präzises Spiel die Band, die vom brillanten Schlagzeug des Deutsch-Australiers Niko Schäuble und den bravorösen Saxophonpassagen des Berliner Saxophonisten Christof Griese ständig neue Impulse bekommt.

Pressestimmen:

Mit deutlichen Anleihen im Rock kommt „Electric 5“ von Christof Griese und Niko Schäuble daher. Eher untypisch für Christof Griese und Niko Schäuble wurde bei dieser Scheibe auf elektrische beziehungsweise elektrisch verstärkte Instrumente gesetzt. Auch musikalisch wagen sich die Musiker in für sie bisher ungewohnte Regionen vor. Doch wer ein Mitschwimmen auf den Erfolgen anderer vermutet, täuscht sich: Alle Kompositionen stammen ausschließlich von Eric St-Laurent, Christof Griese oder Niko Schäuble. Die schier unbegrenzten Möglichkeiten, elektronisch Klangfarben zu erzeugen, werden geschickt ausgelotet, ohne dass die elektronische Verfremdung zum Selbstzweck wird.
Jazzportal meome.de 1/01

Berliner Saxophon Quartett –
„12 Notes, 4 Musicians And The Blues“

 

 

 

 

featuring Christof Griese, Friedemann Graef, Matthias Zippel und Detlef Bensmann
KatalogNr.: BIT BIT 11150

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Das Berliner Saxophon Quartett ist eines der führenden europäischen Kammermusikensembles.Christof Griese, Friedemann Graef, Matthias Zippel und Detlef Bensmann zeigen auf dieser CD die improvisatorische Seite des Berliner Saxophon Quartetts. Kompositionen zeitgenössischer Musik von Robert Hall Lewis, William Thomas Mc Kinley, Ed Schuller, Douglas B.Johnson, Niko Schäuble, Friedemann Graef und Christof Griese werden in einer hohen Qualität des Ensemblespiels interpretiert.

CHRISTOF GRIESE – „DOUBLE BASS PROJEKT“

 

 

 

 

featuring Christof Griese: saxello, tenorsax, altoflute / Eric St.Laurent (Canada): guitar / Thomy Jordi (Switzerland): electric bass
Joe Williamson (Canada): double bass / Wolfram Blechner: percussion / Tony Buck (Australia): drums
KatalogNr.: BIT 11141

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Der Berliner Saxophonist und Komponist Christof Griese zählt seit Jahren zu den profiliertesten Musikerpersönlichkeiten der hauptstädtischen Jazz-Szene.

Innerhalb der vom Jazzfront Berlin-Brandenburg e.V. initiierten Veranstaltungsreihe JAZZ UNITS stellte er – unterstützt von „radio kultur“(SFB/ORB) – bei der Jubiläumsveranstaltung (die 30.JAZZ UNITS) am 21.3.98 eine international hochkarätige Band zusammen, die Grieses Kompositionen in neuer Form interpretierten. Das Ergebnis ist diese hörenswerte Live-CD einer Band mit zwei Bassisten, die in dieser Form wohl einmalig ist.

 

Pressestimmen:

[…] ein gelungenes Album, besonders, weil die Soli von Griese und Gitarrist Eric St-Laurent die CD zu einem Genuß für Freunde herausragender Musik machen.
JAZZ PODIUM 12/98

Einer der aktivsten Hauptstadt-Jazzer mit einem großartigen Mitschnitt, in dessen Mittelpunkt der fulminante doppelte Baß-Einsatz von Thomy Jordi und Joe Williamson sowie Grieses Saxophon-Können steht.
tip 08.02.98

Rolf von Nordenskjöld / Marc Muellbauer – „SLEEP WALK“

 

 

 

 

featuring Rolf von Nordenskjöld, Marc Muellbauer
KatalogNr.: BIT 11109

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Das Duo präsentiert interessante zeitgenössische und jazzige Kompostionen für Flöte und Kontrabass, die meisterlich und stilistisch sicher für den Liebhaber kleinster Besetzungen umgesetzt werden.

Pressestimmen:

Eine CD, die den intensiv Hörenden erfordert, dem sich durch dieses Duo interessante Klangwelten erschließen. Gleichwohl präsentiert diese Scheibe Rolf v. Nordenskjöld als Schöpfer eigenwilliger und ungewöhnlicher Kompositionen mit durchdachter musikalischer Substanz.
JAZZ PODIUM 2/99

Helmut Brandt´s Mainstream Orchestra – „CHEZ PEP“

 

 

 

 

featuring Helmut Brandt
KatalogNr.: BIT 10599

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Die deutsche Jazzlegende Helmut Brandt spielt mit seiner eigenen Band ausgefeilte Kompositionen und Arrangements a la Helmut Brandt. Die einmalige CD ist eine Referenz an die berühmte Helmut-Brandt-Combo, eine der führenden Jazzformationen der 50er Jahre.Das Duo präsentiert interessante zeitgenössische und jazzige Kompostionen für Flöte und Kontrabass, die meisterlich und stilistisch sicher für den Liebhaber kleinster Besetzungen umgesetzt werden.

Pressestimmen:

[…] eine moderne Jazzformation mit höchst eigenwilligem Profil, die keinerlei Kniefälle irgendwelchen hochgejubeiten kurzlebigen Trends nötig hat […] Stilelemente, die Helmut Brandt vom Beginn seiner Karriere an fasziniert haben […] das Miles Davis Capitol Orchestra und der Westcoast Jazz, wobei diese Elemente […] in keinem Fall anachronistisch wirken […] hochkarätige Formation […] in dieser Konfiguration in der derzeitigen deutschen Jazzlandschaft ein Unikat …
JAZZ PODIUM 9/96

RIAS BIG BAND BERLIN presents Helmut Brandt

 

 

 

 

featuring Helmut Brandt
KatalogNr.: BIT 11030

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Die RIAS BIG BAND BERLIN würdigt das Lebenswerk der deutschen Jazz-Legende mit den besten Kompositionen und Arrangements von Helmut Brandt.

Pressestimmen:

Bemerkenswerte Arbeiten und Solo-Beiträge von Helmut Brandt plus eine von Jiggs Whigham einfühlsam und souverän geleitete, großartig musizierende RIAS BIG BAND gleich (=) ein empfehlenswertes Album.
JAZZ PODIUM 1/98

…für Sony-Connaisseur Knut Schulze ist Brandts CD eine der besten deutschen Jazz-Produktionen der Saison…
MUSIKWOCHE 50/97

Ein absolutes Meisterwerk,71 spannungsgeladene Minuten, die nicht nur bei Jazzfreunden Gefallen finden.
Jazzportal meome.de 1/01